Sam Densmore

Sam Dansmore

Was würdest du heute machen, wenn es kein(en) Morgen gäbe? Nackt mit der Vespa durch die City
düsen? Oder würdest du mit deinen besten Freunden die nächste Bar unsicher machen?
Nun, seid unbesorgt; die Welt geht nicht so bald unter – hoffentlich.
Im Musikvideo zu „Damn The Consequences“, Sam’s brandneuer Single, spornt er die Charaktere dazu
an, so zu feiern als gäbe es keine Konsequenzen, keine Probleme, keine Fragen.
Klar, diese Message gibt es bereits von unzähligen Künstlern in unzähligen Varianten und
Ausführungen. Aber der Folk-Rocker aus Oregon schreibt dem Hörer noch einiges an Subtext hinter die
Ohren, .. äääh zwischen die Zeilen.
Ja zum Exzess, aber vergiss die Konsequenzen nicht.
Wenn du dir die Probleme wegtrinkst, kannst du davon ausgehen, dass sie am nächsten Tag immer
noch da sind – inklusive Atomkater! Was will uns Sam Densmore mit seiner grandiosen Party-Nummer
also sagen? Das Schöne an Musik ist, dass jeder seine eigene Geschichte zu einem Song schreiben kann.
Am besten das findet jeder für sich selbst heraus!
Klar ist, dass die bald erscheinende EP „Black Velvet Unicorn“ definitiv eine (Weiter)reise im Vergleich
zu seinem sehr selbst-reflektierenden Debut Album „Open Marriage“ darstellt. Sam Densmore hat nach
seinem (oder gerade eben durch sein) Erstlingswerk neue Energie geschöpft. Der springende Punkt ist
aber: Es geht hier nicht um neue Energie für Altbekanntes, es geht um eine neue Art von Energie. Etwas
Neues. Ein Feuerwerk an elektronischem Pop-Rock-Vibe auf fast schon gemeingefährlich hohem
Energie-Level.
Ansteckende Live-Shows verspricht passenderweise auch seine neue Band!
Gemeinsam mit Paul Paresa an den Keys, Joey Harmon am Schlagzeug und Cory West am Bass, will
Densmore musikalisch noch einen draufsetzen. Und das hört man bei jedem Takt, spürt man bei jedem
Live-Konzert

Hier reinhören!

Vorstellungen

Eintritt frei, der Hut geht rum
26. Oktober 2019
22:00
Mobile Blues Club
Hamburg